Du bist dabei, dein kognitives Profil zu erkunden. Lies bitte kurz, was wir erheben und warum.

Forschungsprototyp

PCMS ist ein freiwilliger Forschungsfragebogen in aktiver Entwicklung. Er kartiert selbstberichtete Tendenzen auf kontinuierlichen Dimensionen für wissenschaftliche Einblicke in kognitive Vielfalt. Die Werte sind noch nicht für Platzierung, Screening oder Zulassungsentscheidungen validiert.

Dieses Werkzeug hat als abgeschlossene Studie noch keine institutionelle Forschungsethik-Freigabe erhalten. Daten, die Sie uns überlassen, dürfen nur für Instrumentenentwicklung und aggregierte Forschungsberichte genutzt werden.

Sitzungsdaten werden lokal in diesem Browser gespeichert. Im Fragebogen erfassen wir weder Namen noch E-Mail noch Postadresse. Für dieses Deployment ist optionaler Cloud-Speicher eingerichtet: Nur wenn Sie unten explizit einwilligen, können pseudonyme Sitzungszusammenfassungen mit der konfigurierten Forschungsdatenbank synchronisiert werden (siehe Datenschutz). Ohne Cloud-Speicherung verlässt nichts dieses Gerät außer dem, was Sie exportieren oder teilen.

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Forschungszweck & Messinhalt

Was dieses System ist

PCMS ist ein freiwilliger Forschungsfragebogen. Er erkundet selbstberichtete Tendenzen auf kontinuierlichen Dimensionen für wissenschaftliches Verständnis kognitiver Vielfalt. Nutzen Sie ihn für Reflexion und Forschungsteilnahme; Behandlungsplanung und formale Zulassungsfragen gehören in die Hände qualifizierter Fachpersonen.

Was gemessen wird

Der Fragebogen erfragt Präferenzen und typische Verhaltensweisen. Zehn Dimensionen fassen Muster zusammen (z. B. Fokus, sensorische Empfindlichkeit oder Planungsstil). Jeder Wert ist eine Tendenz auf einer Skala — beschreibend, ohne Gesamtfähigkeit zu benoten.

  • Fokusintensität

    Wie stark Sie Aufmerksamkeit auf einen Informationsstrom halten versus bei Ablenkungen wechseln.

  • Musterverarbeitung

    Vorliebe für konkrete Abläufe versus Erkennen von Regeln, Regelmäßigkeiten und abstrakter Struktur.

  • Sensorische Sensibilität

    Wie stark Licht, Geräusche, Textur und andere sensorische Last Komfort und Konzentration beeinflussen.

  • Soziale Energie

    Wie soziale Interaktion Ihre Energie beeinflusst — Anregung durch andere versus Erholungsbedarf nach Gruppen.

  • Strukturpräferenz

    Wohlbefinden bei festen Plänen und Rhythmen versus Improvisation, wenn sich Termine oder Erwartungen ändern.

  • Kognitive Flexibilität

    Leichtigkeit, mentale Modelle zu revidieren, wenn Informationen unvollständig, widersprüchlich oder wechselnd sind.

  • Zeitliche Verarbeitung

    Bewusstsein für Dauer, Tempo und Fristen versus Eintauchen, bei dem die Uhrzeit in den Hintergrund tritt.

  • Interozeptive Wahrnehmung

    Wie klar innere Signale — Anspannung, Müdigkeit, Hunger — ins bewusste Erleben gelangen.

  • Assoziatives Denken

    Tendenz zu engen Schritt-für-Schritt-Verknüpfungen versus weiten, metaphorischen oder tangentialen Ideen.

  • Verbal–visuelle Verarbeitung

    Gewicht von Sprache und geordneten Schritten versus Bildern, Layout und räumlichen Ganzen beim Denken.